Rauhnächte und Wegkreuzungen 4


Jedes Jahr wieder, am Ende des Jahres, wenn die Wintersonnenwende kommt, fange ich an verstärkt plastisch zu träumen. Grundsätzlich bin ich ein sehr starker Träumer und je nachdem wie viel Beachtung ich meinen Träumen schenke, desto plastischer und beeindruckender werden sie. In den letzten Monaten habe ich ihnen leider weniger Beachtung geschenkt und seit jeher freue ich mich eher darüber, wenn mich die Bilder, Geschichten und vor allem sich immer wieder wiederholenden Strukturen des halb-Wach-halb-Traum-Zustanden mal in Ruhe und tiefer schlafen lassen. Grundsätzlich gilt natürlich, dass ich der Meinung bin, dass man seine Träume beachten, ernst nehmen und sie als Botschaft verstehen sollte. Die schamanische Art der Traum-Interpretation ist nicht umsonst die, dass ein Traum eine Reise in eine andere Dimension oder zumindest in einen schöpferischen Bewusstseinszustand darstellt.

Das Aufleben der Bilder in meinen Träumen – danach kann man zu dieser Zeit des Jahres die Uhr stellen, und nebenher merke ich auch Jahr um Jahr, dass ich in dieser Zeit wieder mehr der Dunkelheit anheim falle und ich den Dark Passenger wieder lieber als Teil von mir begreife.

Mittlerweile glaube ich zu wissen, dass es sich nicht unbedingt um einen depressiven Zyklus handelt, sondern um diese besondere Zeit im Jahr:

Die Rauhnächte

Was die Rauhnächte sind, wo sie ihren Ursprung finden und wie man sie heutzutage begreifen kann – darüber wurden zig Blogartikel und auch Bücher geschrieben. Die Aspekte sind allesamt sehr spannend und genauso faszinierend wie auch vielseitig und sollen hier nicht zum Xten Mal in gleicher Art und Weise dargelegt werden, aber die verschiedenen Herangehensweise kurz zitiert und auf eine besondere Thematik genauer eingegangen werden.

Vom 25. Dezember bis zum 6. Januar jeden Jahres gibt es die zwölf sogenannten Rauhnächte. Die zwölf ergibt sich aus den 6 letzten Tagen (Nächten) des Alten und den 6 ersten des Neuen Jahres. Sie symbolisieren die 12 Sternzeichen, bzw. auch die zwolf kommenden Monate des Neuen Jahres. Alles was uns an einem dieser Tage oder Nächte begegnet, passiert oder auch als Idee einfällt, kann sich im entsprechenden Monat oder aber im Zeitraum des entsprechenden Sternzeichens erfüllen – so steht also der 25.12. und die Nacht vom 25. auf den 26.Dezember für den Januar oder aber für den Steinbockzeitraum des kommenden Jahres.

(Quelle)

Ursprünglich jedoch beginnen die Rauhnächte mit der Wintersonnwendnacht vom 21.12. auf den 22.12. und enthalten folgende besondere Nächte:

– 21./22. Dezember (Thomasnacht, die Wintersonnenwende) (längste Nacht des Jahres)
– 24./25. Dezember (Heiliger Abend, Christnacht, Vigil von Weihnachten)
– 31. Dezember/1. Januar (Silvester)
– 5./6. Januar (Vigil von Erscheinung des Herrn)

Die Namensgebung erklärt dabei den zweiten Aspekt neben dem Zeitraum: Rau(h) leitet sich von Mhd. „Rûch“ – „Haaring, wild“ ab. Als zweite Möglichkeit wird „Rauch“ im Sinne von Räuchern postuliert, da es zum Brauch gehört an den Tagen zu räuchern. Das halte ich allerdings für eine „sekundäre Umdeutung“ – „Wild“ trifft den Kern der Nächte und aller Sagen um sie herum am besten, da es in der nordischen Mythologie um die „Wilde Jagd“ geht, bei der Odin mit seinem Wilden Heer durch die Lüfte Jagt:

Die Wilde Jagd, das Wilde Heer bzw. das Wütende Heer bezeichnet einen Volksmythos über Erscheinungen am Nachthimmel, die als Jagdgesellschaft übernatürlicher Wesen interpretiert wurden, und die vor allem während der Zwölf Weihnachtstage oder der Rauhnächte beobachtet wurden. Die damit verbundenen Vorstellungen und Bräuche reichen ins germanische Heidentum zurück.

In Anlehnung daran oder als Weiterentwicklung dieses Heeres haben die Rauhnächte den Ruf den Schleier zwischen den Welten etwas zu lichten (wie es beispielsweise auch an Samhain bzw. Halloween sein soll) und Hexen und Dämonen in unsere Welt zu lassen:

Die Rauhnächte – in vielen alpinen Gegenden […] nach wie vor ein mystisches Ereignis, bei dem Perchten, Hexen und andere eigenartige Gestalten ihr Unwesen treiben – sind tief verwurzelte Volksbräuche, bei denen die gejagten Seelen auf die Erde kommen und ihr Unwesen treiben.
Geister und Fabelwesen werden in den zwölf Rauhnächten zur Bedrohung für Mensch und Tier, Phantasie und Realität verschwimmen:
Versunkene Schlösser und Schätze steigen empor, Zwerge kommen zu Besuch und müssen bewirtet werden.
Wesen mit hölzernen Teufelsmasken und Fellkostümen ziehen scheppernd und wild gestikulierend durch die Straßen: Auch die Perchten mögen die bösen Geiser vertreiben!
Tiere können reden,
Bäume blühen und tragen Früchte,
die Glocken versunkener Kirchen läuten.

(Quelle)

Manche Quellen ziehen hier sogar einen Zusammenhang zu der aus dem Schamanismus bekannten Dreiteilung der Welt:

Alte Überlieferungen und Geschichten erzählen uns davon: Die Tore zu den drei Welten mitsamt ihren Dimensionen sind geöffnet. Das Tor zur unteren, zu mittleren und zur oberen Welt hat seine Pforten durchlässig gemacht.

(Quelle)

Diese Quelle belegt allerdings nichts weiter und wird sehr konkret, was die auftauchenden Wesenheiten angeht; so listet sie mit Beschreibungen auf, welche Wesen man in den Rauhnächten treffen kann und nennt dabei u.a. Elementale, Hexen, Vampire, Werwölfe, Schwarze Hunde, Engel, Hausgeister und die Bafana-Fee: Quelle.

Dabei werden oft auch die aus dem bayrischen Brauchtum bekannten Perchten-Gänge aufgegriffen, die für sich genommen eine eigene Brauchgrundlage haben:

Perchten sind im bayerisch-österreichischen alpenländischen Brauchtum vorkommende Gestalten, die vor allem Ende Dezember und im Januar auftreten. […] Wichtiges Utensil der Perchten ist die Glocke, mit der nach populärer Deutung der Winter – bzw. die bösen Geister des Winters – ausgetrieben werden soll (Winteraustreiben bzw. Austreiben des alten Jahres). Der Besuch von Perchten wird bisweilen im Volksmund als glücksbringendes Omen hochgehalten.

(Quelle)

Daran ist interessant, dass die Aktion, die von den Menschen als Schutz bzw. zum Vertreiben des Winters ausgeführt wird (einige Quellen setzen die zuvertreibende Percht bzw. den Winter dabei mit Frau Holle gleich: Quelle) etwa dem entspricht, was man eben auch als Wilde Jagd auf der negativen Seite beschreibt: ein Festzug der Hexen und Dämonen:

Lärmende Umzüge mit Masken dämonischer Weiber, heidnischer Göttinnen sowie wilder und zahmer Tiere werden, gemeinsam mit anderen Sitten und Gebräuchen, zu den Kaiendenfeiern (römische-germanische Neujahrs- und Weihnachtsfeste) schon um 500 n. Chr. von Caesarius von Arles beschrieben. So wird die Percht auch mit der Wilden Jagd in Verbindung gebracht.

(Quelle)

Ich persönlich finde nun an der ganzen Sache zwei Dinge relevant, die ich etwas genauer Betrachten will:

Träume der Rauhnächte

Die prophetisch interpretierbaren Träume, die innerhalb der Rauhnächte gehäuft und plastisch auftreten können: Man könnte (und sollte vermutlich) seine Träume in dieser Zeit genauer betrachten und es gäbe wohl kaum eine Zeit, die sich besser zur Traumerinnerungsübung eignen würde; ich werde die nächsten Tage wieder ein Traumtagebuch neben mein Bett legen und versuchen direkt nach dem Aufwachen die Eindrücke niederzuschreiben und kann das nur als Tipp weitergeben: das trainiert die Erinnerung an die Träume und sensibilisiert den Umgang mit den Inhalten. Das Thema der Interpretationen von Träumen an sich und deren Inhalte im Schamanismus wird womöglich mal einen eigenen Beitrag nach sich ziehen.

Eine interessante Beschreibung und ein paar gute Tipps zum Umgang der Träume der Rauhnächte finden sich in diesem Blog:

Vieles wird geschehen in den Rauhnächten. Es gilt zu beobachten und damit wir auch wirklich nichts aus dieser intensiven Zeit vergessen, sollten wir uns ein Rauhnachtsbuch anlegen. Es sollte morgens schon griffbereit neben deinem Bett liegen, damit du sogleich deine Träume eintragen kannst. Deine Träume haben dir viel zu erzählen und sagen dir was das nächste Jahr dir bringen wird.
Doch nicht nur für deine Träume ist dieses Buch wichtig.
Notiere alles was dir auffällt. Schreibe auf wie das Wetter war, wie du dich gefühlt hast, in welchem gesundheitlichen Zustand du warst, ob es Streit gab oder nicht. Halte fest ob es ein ruhiger Tag war des Nachdenkens oder ob du voller Tatendrang warst.
Lasse nach jeder Rauhnacht Platz, so ein zwei Seiten. Notiere dort zum Einen was du für den Monat, für den die Rauhnacht steht erwartest und notiere später, wenn der Monat eintritt, was er dir gebracht hat.

(Quelle)

Dieser Umgang mit den Träumen könnte sich auch auf einen anderen Aspekt der Rauhnächte in Anbetracht der Bräuche beziehen: die Interpretation, es handle sich bei der Vorsilbe „Rauh“ um einen Hinweis auf „Innehalten, lauschen“ von entfernt „Raunen“:

Die Silbe „rau“, ähnlich wie im Verb „zuraunen“ oder des Nachtschattengewächses „Alraune“, bezieht sich auf das innere Lauschen, wofür dieser Zeitraum genutzt werden sollte. Ziel und Wunsch war dabei, etwas über die Zukunft herauszufinden.

(Quelle)

Dementsprechend findet man in allen Quellen immer wieder in anderer Form die Deutung, dass jegliche Art von Bewegung und Aktion (wie z.B. „Kartenspielen“: Quelle) vermieden werden soll, genauer:

Alles, was sich dreht, ist während dieser Zeit verboten

(Christian Rätsch, Quelle)

Lasse alle Räder stillstehen
In der Zeit der Rauhnächte dreht sich das Rad des Schicksals und dieses Rad ist wahrhaftig das Einzige, was sich drehen darf.
Alles andere muss stillstehen.
Alles was im Chaos liegt soll sich zu einer Ordnung zusammenfügen. Nichts soll sich im Kreise drehen: Kein Spinnrad, kein Mahlwerk und auch kein sonstiges Rad.

(Quelle)

In der oben bereits erwähnten Quelle, die die Besucher dieser Zeit genauer aufführt, findet sich auch eine genaue Auflistung weiterer unerwünschter Aktivitäten zu dieser Zeit; Sie nennt dabei z.B. Räume alles auf, Habe nichts Geliehenes mehr in deinem Besitz, Knall nicht mit den Türen, Lüfte deine Betten und Wäsche nicht im Freien, Schneide nicht das Haar und die Nägel, Spiel nicht um Geld, Kein Knopf darf fehlen, Lasse kein Geschirr und keine Hülsenfrüchte herunterfallen usw.: Quelle.

Ein weiterer, viel speziellerer Aspekt, der mich persönlich an der Zeit interessiert, ist folgender:

Straßenkreuzungen in Rauhnächten

In den Rauhnächten gehören die Kreuzungen den Teufeln und Hexen, sie tanzen hier und man kann von ihnen unter bestimmten Voraussetzungen die Zukunft erfahren.

(Quelle)

Diese Information findet sich unter anderem in folgender Art und Weise ausführlicher beschrieben vom Brauchtumsautor Josef Probst:

Man setzt sich in die Mitte der Kreuzung und zeichnet mit Kreide einen Kreis um sich, man kann auch Salz verwenden, der Kreis soll aber nicht zu klein sein, so dass einem die Teufel und Hexen nicht greifen können, überschreiten dürfen sie den Kreis nicht. […] Wenn du diese dann aus deinem Kreis heraus fragst, was im nächsten Jahr passieren wird, müssen sie dir die Zukunft sagen. Da man sie aber bei ihrer Feier stört, sind sie sehr verärgert, sie versuchen mit allen Mitteln den Störenfried aus dem Kreis zu ziehen, um ihm etwas anzutun. Wenn sie ihn nicht greifen können, versuchen sie ihn mit allerlei Versprechungen aus dem Kreis zu locken, wer ihnen glaubt und aus dem Kreis heraustritt, ist verloren.

(Quelle)

Was man dabei laut Josef Probst erblicken kann, sind Umzüge, Hochzeiten und (womöglich sogar seinen eigenen) Leichenzug des nächsten Jahres an der Kreuzung vorbei ziehen. Daher würden sich vor allem Wege zu Kirchen und Friedhöfen am besten für dieses Vorhaben eignen. Oder es erscheinen um Mitternacht die Hexen und Teufel auf der Kreuzung, tanzen und feiern miteinander. Er spricht jedoch eine Warnung aus, da er (leider unbelegt, hier wäre ein echter Erfahrungsbericht wirklich schön gewesen) meint:

Bei den meisten Sagen, die sich um dieses Drehen, sind Menschen, die das erlebt haben, ihr ganzen Leben sehr verstört gewesen und wollten nichts von dem Gesehenen erzählen, denn sie haben ihren eigenen Tod prophezeit bekommen, der meistens dann auch bald eingetreten ist.

(Quelle)

Tatsächlich muss ich gestehen, dass ich mit dem Gedanken spiele, mich adäquat auszurüsten und mich Anfang Januar 2016 um Mitternacht auf eine Waldkreuzung zu begeben, um meine eigene Erfahrung damit zu machen. Meine gerade neu erworbene Rahmentrommel macht sich für dieses Vorhaben sicher gut. Palo Santo, Rasseln und der Heilige Raum, insbesondere ein wachender Jaguar, sollten mich gut genug schützen können. Wenn ich dieses Vorhaben umsetze, wird es hier natürlich eine Erzählung darüber geben.

Warum ich das machen wollen würde, obwohl es so gefährlich dargestellt wird, möchte ich kurz erläutern:

Ich versuche solche Brauch-Informationen immer ein wenig kreativer zu betrachten; zum Einen geht es ja offensichtlich um den prophetischen Aspekt, der mir aber gar nicht so wichtig ist. Zum Anderen wird hier eine anderweitig auch bekannte okkulte Mythologie aufgegriffen: die Macht der Kreuzung und der Kreuzungsdämon. Eine Recherche fördert hierbei hauptsächlich Informationen aus der Serie Supernatural zu Tage, doch natürlich liegt hier nicht der Ursprung:
In den verschiedensten chaosmagischen Ritualen, vor allem im Kontext der Dämonenbeschwörung, hat die Wegkreuzung eine besondere Bedeutung.

Was also, wenn man die Kraft des „Paktes“, der dort geschlossen werden kann, auch anderweitig nutzen kann? Wenn das wilde Heer, die feiernden Hexen und Dämonen, der zukünftige Trauerzug oder das Geisterpärchen, die außerhalb des Schutzkreises über die Kreuzung wandeln, die Macht hätten nicht nur etwas um das Wissen der Zukunft einzufordern, sondern man ihnen etwas schenken, etwas opfern könnte? Einen Teil der Dunkelheit seiner selbst, der verbunden ist mit dem Wissen um die Zukunft und dem Tod bzw. der Veränderung? Was, wenn man den Dark Passenger in diesen Momenten seinem Ursprung zuführen und damit teilweise transformieren könnte?

Wie sieht es bei euch aus? Merkt ihr die Rauhnächte? Träumt ihr anders, intensiver oder mehr? Was haltet ihr von der Vermischung der verschiedenen Bräuche? Und würdet ihr euch um Mitternacht mit dem Ziel durch den gelüfteten Schleier zu spähen auf eine Wegkreuzung setzen? Lasst mir gern ein paar Kommentare da und uns ein wenig diskutieren, das würde mich sehr freuen :)

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4 Kommentare auf "Rauhnächte und Wegkreuzungen"

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Nadja
Gast
Nadja
28. Dezember 2015 02:42

Guten Abend,

habe gerade deinen Bericht gelesen, empfinde die
Rauhnächte als sehr interessant.
Erstrecht den Versuch den du wagen möchtest, mit der Kreuzug im Wald. Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir eventuell ein kurzes Feedback dazu geben könntest. Oder mich per Mail informieren, wenn der Erfahrungsbericht online ist.
Wie genau funktioniert das mit dem Kreis?
Irgendwann muss man doch da raus, aber dies geht bestimmt nicht einfach so..?

Glaubst du daran, an die ganzen Dinge die man sehen kann.. An die Tore bzw besuche aus anderen Welten in unserer ‚realen Welt?
Ich tu mich da wirklich schwer mit.. Ich lese heute zum ersten mal darüber, was man machen soll & nicht darf in diesen Nächten. Habe schon die Regeln unabsichtlich gebrochen, was geschieht dann bzw warum gibt es diese Regeln?

Die Rauhnächte sind wie oben erwähnt, sehr neu für mich & lassen sehr viel Raum fürs spekulieren offen. Habe lange über die Existenz von Dämonen nachgedacht, denke dies „könnte man in einen Topf werfen, wage ich mich noch nicht. Was ich ausprobiert habe, war das Gläserrücken, zum beschwören und befragen der Geister..
Dies war auch interessant, aber da bereitet mir das mit der Kreuzung mehr Gänsehaut feeling.

Hast du ebenfalls davon gehört, dass Menschen die Drogen konsumieren, anfälliger sind für zB Besessenheit, Geister Kontakte.. Etc?
Habe gehört der Mensch (Seele?) sei sehr unstabil während des Konsum, sodass die Geister, böse Mächte es sehr leicht haben, diesen Menschen zu finden und ihn ein wenig zu lenken, wie es ihnen passt.
-dies klingt schon alles möglich- wenn es stimmt, dann sollte man rein theoretisch keine Drogen während den Rauhnächten konsumieren.. Denke das wäre ein Riesen Fehler.
Vielleicht hast du ja davon schon gehört und kannst mir ein Feedback geben, oder die ein oder anderen frage beantworten. Ich danke dir für deinen Bericht, entschuldige mich für meinen Riesen Text und hoffe auf eine baldige Rückmeldung. LG Nadja

Max
Gast
Max
5. Januar 2016 14:19

Hey Alex, leider erst jetzt gelesn, aber immerhin noch eine nacht erwischt. hab mir leider heute auch die fingernägel geschnitten :D (und hatte natürlich einige drogen) . Ich seh das aber auch positiv. mir wird es nächstes jahr an drogen nicht mangeln.
spaß beiseite ich hatte letztens einen sehr intensiven traum an den ich mich auch noch grob erinnere, was sonst fast nie so ist. in diesem habe ich widerige umstände und auch verführungen überwunden und mich selbst als den besten bewährt (kennst mich ja, superkönig, ich bin die party etc). seit dem habe ich auch ein super gefühl für das nächste jahr. nach dem artikel sogar noch besser :D
ansonsten schön geschrieben und toller artikel. weiter so.

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