Meine Fastenhistorie – Teil 4: 2015 I 5


April 2015 – Saftfasten im Alltag

Im April 2015 wollte ich ein wenig experimentieren und nicht einfach nur normal fasten. Ich hatte eigentlich überhaupt nicht geplant zu fasten, weil ich keinen Urlaub hatte, sah dann aber eine Dokumentation über eine abgewandelte, sanftere Form des Fastens: das Saftfasten. Die Doku heißt „Fat, Sick and nearly Dead“ („Fett, krank und halbtot„) und hatte mich auf eine neue Art inspiriert, das extreme Wasserfasten, dem ich bisher sehr stark anhing, etwas zu überdenken.

Joe Cross war stark übergewichtig, litt an einer Autoimmunkrankheit und war abhängig von Medikamenten. Eines Tages änderte er schlagartig seine Lebensweise, verzichtete auf Junkfood und begann mit einer 60 Tage langen Saftkur. Dadurch nahm er nicht nur ab, sondern konnte auch seine Medikamente absetzen und von Grund auf neu starten.

Ich beschloss, das auszuprobieren und mit meinen bisherigen Fastenerfahrungen zu vergleichen. Typisch ich, wenn ich eine fixe Idee habe, stürzte ich mich natürlich komplett rein und besorgte mir einen Entsafter und zusätzliche Literatur (das Buch zur oben erwähnten Dokumentation).

Das Saftfasten soll das Prinzip umsetzen, dass wir zwar genau wie beim Wasserfasten in den Katabolismus gehen und die Energie so weit wie möglich von der Verdauung abziehen, aber weniger nah an einen Zustand des Tabula rasa herankommen; wir gehen davon aus, dass Mikronährstoffe wie Mineralien, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, aber auch essentielle Aminosäuren und Fettsäuren im katabolen Zustand zugeführt einen noch größeren Gleichgewichtsnutzen haben können, als während der normalen Ernährung.
Mir erschien die These interessant, aber auch in gewisser Weise für mein persönliches Verständnis des Fastens kontrovers. Da half nur ausprobieren.

Ich hatte großen Spaß daran mir alle möglichen Obst- und Gemüsesorten zu besorgen und sie beim Einkaufen bereits im Kopf zu Saft zu verarbeiten und zu mischen. Mein erster Einkauf brachte dieses Ergebnis:

Obst

Die Theorie sagt, dass man jeden Tag soviele verschiedene Säfte wie möglich, hauptsächlich aber Gemüsesäfte, trinken sollte und je nach Intensität des Fastens damit zwischen 500 und 1000 Kcal aufnehmen sollte.
Zuerst fiel mir auf, dass selbstgepresste Säfte immer sehr viel besser schmecken als alles, was man so kaufen konnte und ich war fast ein wenig überrascht davon, wie anders und frisch ein selbstgepresster einfacher Apfelsaft im Vergleich zu einem 100%-Saft aus dem Kühlregal doch schmeckt, auch wenn diese Erkenntnis mit Sicherheit als trivial bezeichnet werden kann.

Ich mochte Säfte eigentlich nicht. Sie stellen allgemein betrachtet eher ein suboptimales Getränk für Typ-1-Diabetiker dar: zusätzliches Insulin für Trinken „auszugeben“ gilt in unseren Reihen als Verschwendung. Allerdings ist das natürlich letztlich viel zu kurz gedacht, wenn man den Nährstoffgehalt bedenkt und Saft eher als Nahrung betrachtet.
Da ich aber davon ausgehe, dass es für bestimmte Impulse in unserem Leben immer einen Grund gibt, interpretierte ich dieses Experiment so, dass ich dem Obst grundsätzlich mehr Beachtung schenken sollte; als Diabetiker war ich Opfer einer kontroversen Lehrmeinung diesbezüglich geworden, die vor allem in der Anfangszeit meiner Krankheit (vor über 25 Jahren) noch oft propagiert wurde. Ursprünglich galten alle Kohlenhydrate, jede Art von Zucker, auch der gebundene Fruchtzucker in Obst als Nahrung, die vermieden werden sollte, und es wurde von den Diabetologen und Diabetesberatern eher eine protein-, mitunter sogar fettreichere Ernährung mit vielen komplexen Kohlenhydraten empfohlen. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: die Sache mit den komplexen Kohlenhydraten stimmt natürlich, doch das erste große Problem für Diabetiker (auch Typ 2!) ist das Fett.
Ich glaubte zu sehr an den bösen, schnellen Zucker aus Obst und vermied es. Zusätzlich triggerte der süße Geschmack ein allgemeines Thema meiner Krankheit (Auf einer energetischen Ebene steht Diabetes für einen inneren Konflikt mit der „Süße des Lebens“) und ich begann eine Abneigung gegen Süßes zu entwickeln (Tatsächlich war ich schon vor dem Ausbruch der Krankheit kein süßigkeitenliebendes Kind und hatte eine kleine Truhe, in die ich alle Süßigkeiten, die ich geschenkt bekam, unterbrachte. Ich erinnere mich gut dran, wie ich alles verschenkte, nachdem ich die Diagnose erhielt. Soviel übrigens auch zur landläufigen Laienmeinung, dass Typ-1-Diabetes irgendwas mit einem erhöhten Zuckerkonsum zu tun hätte). Diese Abneigung wurde auch dadurch verstärkt, dass bei Unterzucker-Attacken in z.B. Krankenhäusern als Mittel der Wahl gern Traubensaft oder Bananen verabreicht werden und manifestierte sich dann im Laufe der Zeit immer mehr als Unverträglichkeit, wenn ich doch mal wieder versuchte mich obstreicher zu ernähren.

Als eine großartig spirituelle Fastenerfahrung schien das Saftfasten nicht daherkommen zu können, da ich es im Arbeitsalltag ausprobierte und mir nur etwa eine Woche vornahm. Wie unspirituell Fasten im Alltag sein konnte, erfuhr ich bereits im Juli 2013. Ich war nicht frei erreichbar für Botschaften der Welt und konnte nicht in der Art und Weise mit ihr fließen und mich führen lassen, wie ich das gern tue, wenn ich in der Natur bin, und wie ich es von „richtigen“ Fastenerfahrungen schon kannte. In erster Linie sah ich es als Experiment, erwartete keine Visionen oder tiefgreifende Erkenntnisse, wobei man das natürlich im Vorfeld bereits diskutieren kann: wenn es denn eine Bedeutung hatte, meine Aufmerksamkeit auf eine alten Konditionierung meine Krankheit und meine Ernährung betreffend zu ziehen und diese Konditionierung teilweise aufzubrechen, muss man die spirituelle Bedeutung vielleicht nur etwas tiefer suchen.

Trotzdem passierte etwas, eine Synchronizität, die mich etwas mehr beschäftigte und es wäre (in meinem Weltbild) naiv zu glauben, dass es sich um einen Zufall handelte:
In der Mittagspause einer der ersten Fastentage, die ich damit verbrachte zu Fuß einen kleinen Umweg an der Isar nach Hause zu laufen, mir dort einen Saft zu pressen und direkt im Anschluss wieder zurück ins Büro zu gehen, um wenigstens ein bisschen Natur zu bekommen, lief ich zufällig dem Mädchen in die Arme, das beim letzten Mal Fasten etwa ein Jahr zuvor, das Kernthema gewesen war, indem ich ihren Stein an diesem kleinen, zugefrorenen See gelassen hatte. Wir hatten uns danach tatsächlich nicht mehr wiedergesehen, was mich ein wenig enttäuscht hatte, denn damals am See hatte ich eine andere Information bekommen und danach versucht den Kontakt herzustellen, was von ihr abgeblockt wurde.
Wir kamen uns in der Nähe der Isar entgegen und waren beide sehr überrascht. Ich wäre im Normalfall zu dieser Zeit niemals dort gewesen, abgesehen davon, dass ich den Weg zur Arbeit normal mit dem Rad fuhr. Sie war auf dem Weg zu einem Termin, der in der Nähe war und für den sie sich extra freigenommen hatte.
Man muss jetzt nicht unbedingt diskutieren wie wahrscheinlich es tatsächlich ist, in einer Millionenstadt jemandem zufällig über den Weg zu laufen – hin und wieder passiert das schon, doch sogar sie, die damals mein Weltbild der Synchronizitäten eigentlich gar nicht so sehr geteilt hatte, sagte, dass sie kaum an einen Zufall glauben könne. Wir redeten kurz und nach all der Zeit war es erstaunlich, welche Verbundenheit direkt wieder da war. Wie einfach es war, jedes negative Gefühl, das in unserem gescheiterten Kontakt am schwingen geblieben war, einfach auszublenden.
Wir verabredeten uns für einen der kommenden Abende und ohne es auch nur im Ansatz vermutet zu haben, war das Thema meines letzten Fastens wieder an der Oberfläche – ohne spirituelle Arbeit, einfach nur mit einem Wink der Welt, einer kleinen zufälligen Begegnung.

Und das ist etwas, was – wie ich finde – sehr oft nicht richtig beachtet wird: alles, was passiert, kann als eine Botschaft der Welt begriffen werden, da alles, was wir wahrnehmen, seinen Ursprung in einer Welt hat, die auf einer anderen Ebene direkt mit uns kommuniziert und rückkoppelt: Wenn du auf der Straße jemandem mit einem roten T-Shirt begegnest, dann gibt es IMMER eine Bedeutung dafür, wieso dieses T-Shirt rot ist. Es existiert kein reiner, statistischer Zufall in einem Feedback-System dieser Art.
Aber trotzdem ist es natürlich (im Normalfall) relativ unwichtig, ob das T-Shirt rot oder blau ist. Aber nur weil es unwichtig ist, bedeutet das eben nicht, dass es dafür nicht einen Grund gibt.
In unserem Verstand funktioniert die Welt jedoch anders: wir haben gelernt die Kausalitäten zu prüfen, Logik anzuwenden, Wahrscheinlichkeiten zu berechnen, und damit leider am Ende die Kausalitäten zu vertauschen; oft glauben wir dann irgendetwas passiert, weil wir es anstreben, weil wir energetisch damit arbeiten, weil wir daran knabbern und es zerdenken, doch in Wirklichkeit steht zu Beginn dieser Transformationsspirale einzig und allein die Öffnung unseres Geistes, dererwegen dann etwas passieren kann (darf), womit wir dann weiter arbeiten sollten. In unserem Verständnis der Funktionsweise der Welt sehen wir uns dabei in einem Teufelskreis gefangen, doch das geschieht meiner Meinung nach meistens nur deswegen, weil wir nicht erkennen, dass die Welt nicht wie unser Gehirn, unser Verstand funktioniert, ja, ich möchte sogar behaupten, dass ihre Funktionsweise im Kern das genaue Gegenteil davon ist: Ein Gefühl.

Unser Treffen jedenfalls war angenehm und besonders schön war für mich gewesen, ihre Entwicklung zu sehen. Unser Gespräch war sehr schnell wieder sehr vertraulich geworden und die Art und Weise, wie sie in den etwa anderthalb Jahren, die wir nun schon getrennt waren, ihre Themen, die ich ihr natürlich auch versucht hatte aufzuzeigen, angenommen und zu transformieren begonnen hatte, machte mich in gewisser Weise stolz. Leider (oder zum Glück) bemerkte ich den Schatten, der über all dem lag, und ich sah, dass es (natürlich) nicht direkt um sie oder unsere damalige Beziehung ging, sondern um meine Rolle als Retter und Heiler, die ich besonders im vergangenen Jahr mit meiner Reise in die Wüste zu klären und heilen versucht hatte. Sie interessierte sich in diesem Gespräch nicht sonderlich für mich, nicht dafür, wie es mit meinen Themen, die mitunter ein ausschlaggebender Punkt unserer Trennung waren, weitergegangen war oder wie ich mich entwickelt hatte. Es ging um meinen alten Fluch/Segen: wir hatten uns getroffen, weil sie mich als Katalysator für etwas gebraucht hatte, weil etwas in seiner Transformation feststeckte, das, was mich mein ganzes Leben schon als Heiler immer wieder zu sich gerufen hatte. Ich erkannte, wie sich etwas in ihr verstanden fühlte, angenommen und nicht verurteilt, sich ohne diesen Druck die Spirale der Transformation endlich weiter drehen konnte.
Wir verabredeten uns wieder für einen der nächsten Tage und ich lies mich blenden von den vertrauten Gefühlen und schöpfte die Hoffnung, dass dies vielleicht der Moment sein könnte, den ich in alten Visionen gesehen hatte: dass wir in irgendeiner Form wieder zueinanderfinden könnten.

Doch es gab kein zweites Treffen.
Sie sagte es spontan ab und reagierte nicht mehr auf meine Kontaktversuche. Als wir uns einige Monate später auf einer Party wiedertrafen und sie mir ihren neuen Freund vorstellte, sagte sie in einer ruhigen Minute zu mir, dass sie immer noch glaube, dass es einen tieferen Sinn darin gegeben hatte, dass wir uns wiedergetroffen hatten und dass es sehr schön gewesen wäre. Doch sie hatte einfach zu viel um die Ohren gehabt um sich wieder zu melden. Natürlich wusste ich, dass das Quatsch war und ich muss gestehen, dass ich in dem Moment schon ein wenig sauer gewesen war. Damit befeuerte ich mein altes Thema, den Segen immer am Ende als Fluch sehen zu müssen, aber es gehörte auch zu meiner Entwicklung diese sozialen Interaktionen weniger transzendental, das große Ganze beachtend, wahrzunehmen. Also musste ich sauer und enttäuscht sein, auch wenn ich verstand, im Gegensatz zu ihr selbst, warum wir uns getroffen hatten und warum sie den Kontakt danach (wieder) blockieren musste. Ich verstand, dass es neben dem Thema, welches für sie hochkam, als sie mich wiedertraf, auch darum ging, genau diese Enttäuschung in mir hervorzurufen. Ein Gefühl, das sich wie Hass anfühlte, brodelte unter der Oberfläche meiner Gelassen- und Unberührtheit. Ich hatte dieses bisher viel zu wenig reflektiert und war auch zu diesem Zeitpunkt dazu noch nicht in der Lage.
Ich litt einige Zeit unter diesem Gefühl und kanalisierte es wie ich es seit jeher gelernt hatte in Selbsthass und Selbstzerstörung, mehr konnte ich dem Thema erst mal nicht als Transformationsgrundlage bieten
Ich hakte die Sache damit wieder ab, zumindest versuchte ich es, und der nächste Kontakt fand dann erst wieder (wieder zufällig) genau beim nächsten Fasten im Oktober 2015 statt.

Das Saftfasten an sich war interessant gewesen und hatte mich, wie erhofft, wieder näher an das Obst herangeführt. Es war interessant zu sehen, wie wenig unkontrollierbaren Einfluss die puren Obstsäfte tatsächlich auf meinen Zucker hatten und wie einfach sie zu beherrschen waren. Es gibt eine vielzitierte, medizinische Erklärung, die besagt, dass Fruchtzucker, also Obst und Gemüse, insulinunabhängig verstoffwechselt wird. Das halte ich für einen Irrglauben oder eine Fehlinterpretation eines Sonderfalles, womöglich eine Übergeneralisierung von Forschungsergebnissen. Auch für Obstsorten, die kaum Glucose enthalten, benötigen Diabetiker Insulin, und am Ende wird jedes Zuckermolekül, auch die Fructose, in Glucose umgewandelt (erhöht den Blutzucker) um dann unter Zuhilfenahme von Insulin verstoffwechselt zu werden. Trotzdem scheinen natürlich vorkommende Kohlenhydrate (nicht nur die komplexen, sondern auch die einfachen aus Obst und sogar Säften) sehr viel gleichmäßiger und stabiler auf den Blutzucker zu wirken, als das verarbeitete Kohlenhydrate (Mehle etc.) oder isolierte Zucker (Isolierte Fructose oder Sacharose) tun.

Das Prinzip des Saftfastens halte ich für ein tolles Ernährungskonzept und ich kann nur jedem empfehlen, sich von der oben verlinkten Dokumentation (und deren Fortsetzung) motivieren zu lassen, es mal auszuprobieren. Es geht dabei allerdings weniger um echtes Fasten, so wie ich es definieren würde. Ein echter Vergleich zum Wasserfasten, mit seinem reinigenden Drumherum, fällt mir schwer, das liegt aber mit Sicherheit auch an meiner persönlichen Fastenrezeption. Ich halte es aber für eine interessante Erweiterung zur Alltagsernährung: Mehr ganze Früchte und in der Früh einen frischgepressten Orangen-Grapefruit-Saft anstatt eines Kaffees, für unterwegs einen Smoothies – ich denke das erhöht die Ernährungsqualität mehr als man denken mag. Auch für „Schalttage“ oder innerhalb eines Plans zum intermittierenden Fasten könnte ich mir das Saftfasten gut vorstellen. Mein Obst-, Smoothie und Saft-Konsum hat sich seit diesem Fasten jedenfalls um ein vielfaches gesteigert.
Interessant ist das Zubereiten von eigenen Säften und Smoothies auch deswegen, weil man schön experimentieren kann. Es gibt ja nicht nur Apfel- oder Orangensaft, sondern so gut wie jede exotische Frucht und jedes Gemüse lässt sich zu Saft verarbeiten. Dazu lassen sich auch Wildkräuter toll mitverarbeiten. Wenn man nicht nur entsaftet, sondern mit einem Mixer Smoothies herstellt, fängt man irgendwann an zu erkennen, dass so gut wie alles, was wir an Kraut und Rüben draußen finden, verarbeiten können und uns nicht darauf beschränken müssen, nur Tees daraus zu machen. Dazu gehören beispielsweise Löwenzahn, Brennnesseln, Gänseblümchen, alle möglichen Arten von Blüten und Blättern, Birkenblätter, Tannennadeln (enthalten z.B. hochwirksame MSM) sowie auch alle gängigen Gartenkräuter. Eine Unterkategorie von Smoothies sind beispielsweise die grünen Smoothies, die von der einen Seite immer hochgelobt und als „Detox“-Wunder angepriesen werden und von der anderen Seite mit den Argumenten „Detox gibt es nicht“ und „Ein Salatblatt hat nicht mehr Nährstoffe als ein nasses Papiertaschentuch“ weggewischt werden, wobei hier meiner Meinung nach zum einen nicht verstanden wird, dass es dabei um die Aufnahme von Chlorophyll geht, was nicht direkt etwas mit „Nährstoffen“ zu tun hat, und zum anderen der Begriff „Detox“ (Entgiftung) viel zu wörtlich genommen wird.


Da ich, seit ich aus Holzhau zurück bin, unerwartet wenig zum Schreiben komme und mit allen ausstehenden Teilen des Fastentagebuchs kaum voran komme (sie sind aber alle in Arbeit und werden kommen, keine Sorge), ich mich in diesem Teil bis jetzt ein wenig verzettelt habe (der geneigte Leser wird mir hoffentlich die Ausschweife verzeihen), und weil es zum zweiten Fasten 2015 auch noch einiges zu erzählen gibt, wird die Fastenhistorie 2015 in zwei Teilen veröffentlicht.


Zu den anderen Teilen der Holzhau-Erzählung geht es hier:
Teil 1: Fastentagebuch 2016 – Große Erwartungen
Teil 2: Fastentagebuch 2016 – Im Wald der Wandlung
Teil 3: Fastentagebuch 2016 – Stille
Teil 4: Fastentagebuch 2016 – Lebendige Steine
Teil 5: Fastentagebuch 2016 – Licht und Dunkelheit
Teil 6: Fastentagebuch 2016 – Das Despacho (In Arbeit)
Teil 7: Fastentagebuch 2016 – Chaos und Ordnung (In Arbeit)
Teil 8: Fastentagebuch 2016 – Retrospektive (In Arbeit)

Zu meinen Fastenhistorien:
Teil 1: Fastenhistorie 2012
Teil 2: Fastenhistorie 2013
Teil 3: Fastenhistorie 2014
Teil 4: Fastenhistorie 2015 – Teil 1
Teil 5: Fastenhistorie 2015 – Teil 2 (In Arbeit)
Teil 6: Fastenhistorie 2016 (In Arbeit)
Teil 7: Fastenhistorie 2017 (In Arbeit)

Fastentheorie:
Teil 1: Fastentheorie.


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