Meine Fastenhistorie – Teil 1: 2012 2


In diesem Teil des Fastentagebuchs 2016 möchte ich meine bisherigen Fastenperioden aufzählen und ihre Besonderheiten und Schwierigkeiten erläutern. Aber auch einfach ein bisschen was drum herum erzählen. Tatsächlich ist es nämlich so, dass kein Fasten so ist wie das andere – nicht nur durch die unterschiedlichen Umstände, auch aufgrund der unterschiedlichen emotionalen und körperlichen Situationen, gleicht (zumindest bei mir) keine Fastenerfahrung der vorherigen. Eigentlich ist es vergleichbar mit einem psychoaktiven Drogentrip: du kannst zehnmal die gleiche Droge in gleicher Dosis nehmen, du wirst immer vollkommen unterschiedliche Erfahrungen haben. Aber eigentlich müssen wir das gar nicht so extrem vergleichen. Eigentlich ist es so wie bei allem im Leben: es kommt immer darauf an, wer wir gerade sind, wo auf unserer Reise wir uns befinden und mit welchen Themen wir uns gerade auseinandersetzen ‚sollen‘, was unser Wahrnehmen der aktuellen Lage von Grund auf bestimmt. Das Fasten hat nur, ebenso wie Drogen, eine auslösende Eigenschaft, die sich auf vergrabene Gefühle und Themen bezieht.

Nachdem ich schon einiges über Fasten gelesen und die ein oder andere Dokumentation darüber gesehen hatte, wurde das Verlangen danach, es selbst mal auszuprobieren, immer größer. Zum Einen waren da die Erwähnungen des Fastens in der spirituellen und chaosmagischen Literatur und zum Anderen der immer wieder groß propagierte gesundheitliche Nutzen des Heilfastens. Da ich selbst alles andere als gesund bin und das Thema ‚Krankheit‘ in mir seit jeher sehr stark war und in vielen verschiedenen Manifestationen zu mir kam, war dieser Aspekt derjenige, der einen gewissen Druck auf mich ausübte. Was wenn es wirklich so einfach sein sollte? Verbesserung von Stoffwechselerkrankungen, Ins-Gleichgewicht-bringen von hormonellen Ungleichgewichten, grundsanierende Befreiung von Umweltgiften und Prophylaxe jeglicher Zivilisationskrankheiten, nur durch den Verzicht auf Nahrung, und das nur für ein paar Tage? Was sind diese paar Tage schon verglichen mit dem Rest des Lebens? Kann die Qual wirklich so hoch sein, wie mein Kopf es mir sagt? Kann mich das befreien? Kann ich es nutzen, um klarer zu sehen, um zu sehen wohin meine Energie fließt? All diese Überlegungen und noch so viel mehr, waren die ausschlaggebenden Fragen, die zu meiner ersten Fastenerfahrung im Januar 2012 führten.

Januar 2012 – Franzensbad

Kleiner_Franz

Ich fuhr mit zwei Freunden in den Kurort Franzensbad, in dem es eine Vielzahl an Heilquellen gibt (darunter die Quelle der Weisheit, zu der gerade ein gesonderter Artikel in Arbeit ist). Die Idee war, diese Quellen zusätzlich zum Fasten zu nutzen. Das erwies sich mit der Zeit als undurchführbar, weil die Quellen geschmacklich wirklich sehr gewöhnungsbedürftig waren und es schon so schwierig genug war.

Gemeinsam wollten wir dieses Experiment angehen, weil wir uns dadurch einen Vorteil beim Durchhalten erhofften. Dieser Vorteil besteht – vor allem zu Beginn einer Fastenhistorie – durchaus, und zwar aus mehreren Gründen: Gemeinsam stark zu sein ist nicht nur aus lyrischen Gründen ein treffender Sachverhalt; wenn um einen herum alle ständig fressen, ist jemand, der das gleiche Kreuz zu tragen hat, natürlich ein Segen. Zudem erhöht es den Erfahrungswert, was Fasten aus objektiver Sicht macht und es ist spannend mitanzusehen, welchen Weg der andere Geist auf dem Trip einschlägt. Dazu kommt natürlich, dass die meisten Menschen, ob nun fastend oder nicht, schnell Probleme der Langweile bekommen, wenn sie einen ‚Urlaub‘ machen, der sich aus dem gesellschaftlichen Leben herausnimmt. Denn das ist Fasten nun mal zum Teil.

In Franzensbad war die Fastenerfahrung tatsächlich sehr intensiv. Für mich war das aus mehreren Gründen ein Lebenseinschnitt, was aber nicht direkt mit dem Fasten, sondern mit dem Neustart-Charakter dieser Erfahrung zu tun hatte. Es wirkte sich auf jeden Fall so aus, dass ich mich im Anschluss von meiner damaligen Freundin trennte. Ich schrieb sehr viel und las. Ich war draußen, arbeitete mit Steinen, fand im nahegelegenen Wald eine schöne Stelle für mein Sandpainting und erfuhr viel über mich selbst. Die meiste Zeit waren wir allerdings gemeinsam unterwegs und diese Ausflüge (Das Reisen an der Quelle der Weisheit mit Max stellt hier eine Ausnahme dar) hatten nicht viel mit Spiritualität zu tun.

Für mich stellt es sich so dar, dass beim Fasten nicht nur alte Fettpolster aufgelöst und damit verborgene, eingelagerte Stoffe in den Organismus abgegeben werden (Es ist wissenschaftlicher Fakt, dass Fettzellen Umweltgifte einschließen), sondern dass mit der schnellen „Auflösung“ (Besser: Transformation) von Körpersubstanz auch auf anderer Ebene eine Auslösung stattfindet: Alte Themen werden vom Geist hervorgekramt, alte Gefühle reaktiviert. Die „Entgiftung“ findet meiner Meinung nach bei Weitem nicht nur auf körperlicher Ebene statt.

Körperlich allerdings war es sehr anstrengend; mir ging es zeitweise ziemlich schlecht und ich lernte einiges über mein Körperempfinden in Bezug auf den Diabetes in Kombination mit dem Fasten. Mein Körper ‚funktionierte‘ zehn Tage lang mit weniger Insulin als jemals seit Ausbruch der Krankheit (1989) – und das war ihm so ungewohnt, dass er die Hysterie voll auslebte. Leider verstand ich manche Signale einfach nicht richtig und rätselte auch viel an bestimmten Reaktionen des Zuckers und meines Wohlbefindens herum. Man darf den Katabolismus in dieser Form nicht unterschätzen – wir und unser Körper kennen diesen Zustand normalerweise nicht.

Ein Schlüsselerlebnis zum Ende des Fastens war für mich, als wir zu dritt bei unserer Rückkehr in München aus dem Zug stiegen – der Hauptbahnhof ist eigentlich nichts weiter als ein einziger großer Essensstand. Als würden Essen und Reisen zusammengehören. Als würden die Menschen nichts anderes machen können als zu essen, wenn sie auf ihren Zug warten. Diese Fülle erschreckte mich; es war zu viel. Es war der Holzhammer an Nahrungsmittelpropaganda: „Iss dich satt! Nimm ein Stück Pizza und vergiss das belegte Brötchen nicht! Hier noch eine Butterbreze! Im Zug wirst du nichts bekommen (was gar nicht stimmt, aber pst) und du fährst sicherlich zwei ganze Stunden durch die Gegend. Wie willst du das überleben? Wie willst du den Stress überstehen? Hier, nimm dir zur Sicherheit noch einen Burger mit! Wir wollen nur dein Bestes, dass du satt und zufrieden bist! Iss dich satt! Bist du nicht satt, bist du nicht vollständig…“.

August 2012 – Falkensee

Mit einem anderen Freund verbrachte ich nur ein halbes Jahr später in August 2012 zwölf Tage in einem abgelegenen Haus seiner Familie in Falkensee. Ich spannte mir eine Hängematte auf und hatte vor, diese nicht mehr zu verlassen und auch in ihr zu schlafen, was ich die erste Nacht auch versuchte. Das aufziehende Sommergewitter war toll und ich lief im den Gewittersturm vorankündigenden Regen barfuß durch die sandigen, verlassenen Straßenzüge in diesem Vorort von Berlin. Es war ein Erlebnis sondergleichen in den warmen Sommerregen einzutauchen und gleichzeitig den Sand unter den Füßen zu spüren, während von irgendwoher der Donner grollte. Ich fand einen tollen Stein, der mich ein Stück mehr mit dem Regen, dem Donner, dem Gewitter und dem Wasser allgemein verband. Er lehrte mich zum ersten Mal einen vergessenen Teil in mir genauer erspähen zu können: jenes vergangene Leben, das im Wasser verloren ging und in mir dieses unbändige, zwiespältige Gefühl erzeugte, das Wasser gleichermaßen als den Ort der Geburt, der Heilung und des Lebens zu begreifen, wie es uns der Archetyp des Jaguars lehrt, es aber auch mit dem Tod, dem Schmerz, dem Leid und einer unbekannten, Jahrhunderte alte Tragödie in Verbindung zu bringen.  Für die Nacht spannte ich mir eine Plane über die Hängematte und schlief selig unter Regengeprassel ein. Ich hielt die Nacht dann allerdings nicht durch, denn es regnete unaufhörlich und irgendwann war das Gewitter genau über uns. Es forderte mich mit Sturm und Wassermassen heraus und ich kapitulierte.

Direkt am zweiten Tag ging es mir sehr schlecht und ich verstand einfach nicht, was los war: ich fühlte mich andauernd wie in einer Ketoazidose und kapierte nicht, dass mein Körper auch ohne Essen mehr Insulin brauchte, als ich ihm gab. Der Blutzucker ist in so einer Situation tückisch, denn er ist im oberen Normalbereich. Es macht allerdings einen großen Unterschied, ob der Blutzucker durch Insulinmangel oder Kohlenhydrate erhöht ist. Das war aber nicht das Hauptproblem; Insulin und das Drücken des Blutzuckers half zwar, doch mir war immer noch sehr schlecht.

Mein Kumpel und ich entschlossen uns zu einer Variante des Fastens und wir wollten experimentieren, wie es ist, wenn wir trotzdem noch Mahlzeiten einnehmen, diese aber lediglich aus zwei Tellern Gemüsebrühe bestehen. Das Ergebnis: es macht sich gut! Es ist schier unvorstellbar, wie sehr ein Teller Gemüsebrühe satt machen kann. Tatsächlich ging es mir mit der Zeit auch wieder besser, ich verstand aber den Zusammenhang noch immer nicht genau.

Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Körperliche Ursachen haben ihren Ursprung immer in unserem Geist. Jede noch so stark und klar physisch manifestierte Krankheit, auch eine Autoimmunerkrankung wie Diabetes Typ 1, entsteht in unserem Energiefeld, in unserem Wesen, als Botschaft und als Prüfung oder einfach nur aus dramaturgischen Gründen; um uns selbst finden zu können oder eben erst damit anzufangen. Die Suche nach der Heilung ist die Heilung selbst. Deswegen ist es mir wichtig hier klarzustellen, dass der wichtige Aspekt für meine Schwierigkeiten NICHT meine Krankheit an sich war, sondern der Verbindungsaufbau zum Schmerz, der im Wasser verborgen lag.

Sommertypisch war das Wetter tagsüber sehr sonnig, während abends die Gewitter kamen. Ich liebte den Platz in der Hängematte, in der Sonne – über mir in den Baumkronen das Vogelgezwitscher und noch weiter oben die immerzu kreisenden Bussarde. Ich schrieb viel in dieser Zeit und meditierte viel, arbeitete mit meiner Mesa und meinen Steinen und lernte den Bussard als Krafttier in meine Träume und Reisen zu lassen. Außerdem freundete ich mich mit dem kleinen Tiger an, der dort in der Nachbarschaft wohnte – das war eine tolle Erfahrung für mich, wie Tag um Tag aus einer scheuen, fremden Katze immer mehr eine Konstante für mich wurde und sie sich am letzten Tag endlich das erste Mal von mir streicheln lies. Nun gut, es war nur eine Katze und kein Wolf, doch wer weiß ;)

 

Allerdings ärgerte ich mich auch viel über meine Fasten-Begleitung – immer wenn ich eine spirituelle Verbindung zu irgendetwas suchte und mit Begeisterung entdecken wollte, das aber teilen und zusammen erleben wollte, wurde ich zurückgewiesen. Aber auch damit versuchte ich als Botschaft der Welt an mich zu arbeiten.

Trotzdem hatten wir auch viel Spaß gemeinsam. An einem Tag beschlossen wir mit zwei alten Rädern aus dem Schuppen eine Tour zu machen. Ich wollte unbedingt in den in der Nähe gelegenen Brieselanger Forst. Ich hatte im Vorfeld darüber gelesen, dass es dort ein unbekanntes Phänomen geben sollte: eine Art Irrlicht, das Nachts in Erscheinung treten sollte und das unter Geisterjägern sehr populär ist: Das Brieselanger Licht. Ein Buch, das sich nur mit diesem Phänomen beschäftigt und die Vorgeschichte des Waldes genauer betrachtet, die mit der Ermordung eines 12-jährigen Mädchens 1945 in diesem Wald zu tun hat, ist der 2014 erschienene Roman Lieschens Wald. Eine wirklich spannende Geschichte, die aber hier jetzt nicht in Detail reinpasst. Wir fuhren also in diesen Wald, erkundeten einen alten Bunker und überlegten dann, ob wir wirklich in der Nacht hier bleiben sollten, um das Licht zu sehen. Mir ging es allerdings nicht gut und die acht Kilometer mit dem Klapperrad hatten mich zu sehr angestrengt. Mein Kumpel war sowieso nicht interessiert an dem Licht, also beschlossen wir es zu lassen. Als wir zurückfahren wollten, fiel mir auf, dass ich einen Platten hatte. Zudem begann es zu regnen. Die Situation war schon sehr speziell; kraftlos mitten im Wald, im Regen und einem kaputten Rad. Ein bisschen Verzweiflung kam schon auf. Doch was sollte schon passieren? Ich fuhr auf der Felge zurück und das ging trotz Regen besser als erwartet.

Zum Fastenbrechen zelebrierten wir das Essen eines Apfels und das ist etwas, was ich immer wieder faszinierend finde: wie gut und süß und nahrhaft ein einzelner Apfel schmecken kann und wie viel Energie er geben kann.

Auf dem Heimweg im Zug am nächsten Tag aß ich ein halbes Vollkornbrötchen und war satt. Zuhause hatte ich dann einen sehr inspirierenden Energieschub; ich setzte mich aufs Rad und fuhr 30 Kilometer auf meinem Rollentrainer. Währenddessen erreichte mich unerwartet eine Vision. Es war eine schamanische Reise auf dem Rad. Sie führte mich an einen lichten Punkt inmitten von Dunkelheit – wie ein Stern. Und ich fühlte, wie ich selbst nichts mehr als Teil dieser großartigen Energie war, die der Stern ausstrahlte. In einer Art Rausch aus Licht und Bewegung gab sich mir der Stern immer mehr zu erkennen: es war so wunderschön und er war pure Energie. In dem Moment begriff ich, dass wir Energie in unserem Leben viel zu oft fehlinterpretieren. Energie war nicht nur das Verbrennen von Makronährstoffen um letztlich durch daraus gewonnenes ATP den Körper anzutreiben. Energie war viel viel mehr und auch wenn ich das in meiner schamanischen Ausbildung natürlich auch gelernt hatte, hatte ich das bis dato noch nie so deutlich vor meinen Augen gesehen: dass Energie, das was uns antreibt, das was uns Leben schenkt, etwas ist, was von außerhalb kommt. Von den Sternen. Ein lichter Punkt in der Finsternis. Von dort, woher wir stammen. Ich erkannte den Zugangspunkt dieses Sterns in uns: es war das Solar-Plexus-Chakra, Hara, die Lebenskraft als solche. Und damit war Energie, die uns bewegte, letztlich nichts anderes, als die Schöpferkraft von außen. Ich zeichnete diesen Stern daraufhin sofort:

Hara

Durch beide Fastenurlaube stabilisierte sich mein Zucker etwa für jeweils 3 Monate und meine Basalrate (das Insulin, das ich jeden Tag brauche, auch wenn ich nichts esse) reduzierte sich jedes Mal nachhaltig. Ich kam nie wieder auf den Wert vor dem ersten Mal Fasten. Diese Erfahrung machte mich neugierig darauf, wie er wohl auf längeren Fastenzeiträume reagieren würde und ich hatte vor, 2013 drei Wochen durchzuziehen.

Da der Beitrag sonst viel zu lang werden würde, obwohl ich sowieso schon sehr gekürzt erzähle, werde ich jedes Fastenjahr in einem eigenen Beitrag veröffentlichen und in einem späteren Teil mit 2013 weitermachen. Im nächsten Teil wird es aber erst mal um die ersten Tage des aktuellen Fastens 2016 hier in Holzhau gehen, wo ich mich gerade aufhalte.


Zu den anderen Teilen der Holzhau-Erzählung geht es hier:
Teil 1: Fastentagebuch 2016 – Große Erwartungen
Teil 2: Fastentagebuch 2016 – Im Wald der Wandlung
Teil 3: Fastentagebuch 2016 – Stille
Teil 4: Fastentagebuch 2016 – Lebendige Steine
Teil 5: Fastentagebuch 2016 – Licht und Dunkelheit
Teil 6: Fastentagebuch 2016 – Das Despacho (In Arbeit)
Teil 7: Fastentagebuch 2016 – Chaos und Ordnung (In Arbeit)
Teil 8: Fastentagebuch 2016 – Retrospektive (In Arbeit)

Zu meinen Fastenhistorien:
Teil 1: Fastenhistorie 2012
Teil 2: Fastenhistorie 2013
Teil 3: Fastenhistorie 2014
Teil 4: Fastenhistorie 2015 – Teil 1
Teil 5: Fastenhistorie 2015 – Teil 2 (In Arbeit)
Teil 6: Fastenhistorie 2016 (In Arbeit)
Teil 7: Fastenhistorie 2017 (In Arbeit)

Fastentheorie:
Teil 1: Fastentheorie.


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2 Kommentare auf "Meine Fastenhistorie – Teil 1: 2012"

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Ani
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Bin gespannt was sich dies mal nach dem fasten bei / in dir verändert. Und ob deine Basalrate weiter sinkt…ob s irgendwo eine Grenze gibt? Ist schon faszinierend, dass auch nach dem fasten offensichtlich was ‚hängen‘ bleibt und nicht einfach wieder zum Ausgangspunkt zurück schnellt wie beispielsweise beim jojo bei Diäten.

Alex
Gast

Nach einer Woche kann ich sagen: ich glaube ich habe die Grenze fast erreicht: Bin bei 12,5 Einheiten/Tag und mein Zucker ist erst mal stabil. Bin aber auch gespannt, ob das noch mehr passiert – es gibt ja mehrere Effekte, die erst nach einiger Zeit eintreten können: Die Insulinrezeptor-Up-Regulation, noch bessere Sensitivität durch Fettverlust und womöglich (total spekulativ und medizinisch unhaltbar) Regeneration der Bauchspeicheldrüse. :D