An den Mond 3


Ergänzend zu meinem letzten Beitrag zum Thema Supermond, gibt es heute eine kleine Videoaufnahme von eben diesem Supermond. Die eingesetzten Instrumente (Kleine Trommel, Klangschale, Kleiner Holzfrosch und Knochenflöte) habe ich an dem gleichen Abend noch eingespielt und das ganze Video soll genau das ausdrücken, was ich als Essenz zum Mond geschrieben hatte. Ich wiederhole es gern aber noch mal, da es unwahrscheinlich ist, dass der normale Leser heute noch weiß, was er gestern im Internet gelesen hat:

Geht raus, heult ihn an, huldigt ihm, trommelt für ihn, rasselt mit ihm, gebt ihm Feuer, schwimmt in seinem Licht in einem See, verbindet euch mit ihm, dankt ihm, für das Leben, die Nachtseite des Lebens, die weibliche Energie in euch, liebt ihn und verehrt ihn.

Dunkel. Kalt. Ein Brocken kalten Gesteins. Sanft in Düsternis lächelnd. Hoffnung in vollkommener Dunkelheit.

(Eine technische Info: Die schlechtere Qualität, besonders wenn der Mond noch dunkel ist, zeigt deutlich, welches Problem Youtube hat: die Bitrate wird für kleine User wie mich extrem runtergeschraubt. Wenn der Mond richtig angeschaltet wird (Etwa bei 1:10) passt es auch auf Youtube. Wer das Video in Original-Kompression haben oder vergleichen will, kann es sich hier direkt ansehen).


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